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	<title>Prof. Leisenberg  Social Media -  Beratung &#38; Keynote Speaker</title>
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	<description>Website und Blog von Prof. Dr. Manfred Leisenberg zu Social Media und Enterprise 2.0</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 17:13:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Keine Angst vorm Social Web!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder „Ein Drama in zwei Akten“ – das Experten-Netzwerk Social Media OWL e. V. informiert im Wasserschloss Ovelgönne über brandaktuelle Social-Media-Trends und Themen. Eine Veranstaltung sowohl für Unternehmen als auch private Nutzer der Sozialen Netze. Das Wasserschloss Ovelgönne in Bad Oeynhausen bildet am Dienstag, 29. Mai 2012, die Kulisse für ein besonderes Highlight zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oder „Ein Drama in zwei Akten“ – das Experten-Netzwerk Social Media OWL e. V. informiert im Wasserschloss Ovelgönne über brandaktuelle Social-Media-Trends und Themen. Eine Veranstaltung sowohl für Unternehmen als auch private Nutzer der Sozialen Netze.</strong></p>
<p><em><strong>Das Wasserschloss Ovelgönne in Bad Oeynhausen bildet am Dienstag, 29. Mai 2012, die Kulisse für ein besonderes Highlight zum Thema Social Media. Im Rahmen der Aktionstag des Freundeskreises Wasserschloss Ovelgönne e. V. informieren die Fachreferenten des Social Media OWL e. V. in verschiedenen Vorträgen über die aktuellen Entwicklungen sowie die Chancen und Risiken in den sozialen Netzwerken.</strong></em></p>
<p>Der erste Akt der Veranstaltung richtet sich von 14.00 bis 17.30 Uhr mit vier Fachvorträgen vor allem an Entscheider aus kleinen und mittelständischen Unternehmen aus Wirtschaft und Verwaltung. Der zweite Akt von 17.30 bis 19.30 Uhr konzentriert sich auf Schüler, Eltern, Lehrer und alle, die privat in Sozialen Netzwerken unterwegs sind. Rechtliche Aspekte und der Schutz der Privatsphäre sowie die Prävention stehen hier im Mittelpunkt. Die Teilnahme an beiden Programmteilen ist kostenfrei, allerdings ist eine verbindliche Anmeldung unter <a href="http://www.smowl.de/termine/keine-angst">http://www.smowl.de/termine/keine-angst</a> notwendig. Hier finden sich auch die weiteren Details zum Tagesablauf.</p>
<p><strong>Vorbehalte gegenüber Social Media durch Wissenstransfer abbauen</strong></p>
<p><em>„Social Media und das Mitmach-Web sind aus der Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Neben den alltäglichen Herausforderungen in der Nutzung und den Risiken, geht es uns vor allem darum, der Angst vor Social Media durch Wissenstransfer entgegenzuwirken“</em>, erklärt Thomas Kilian, Vorstand des Social Media OWL e. V. <em>„Mit unseren eigenen Referenten, allesamt ausgewiesene und praxiserfahrene Profis in Social Media, der Staatsministerin a. D. und heutigen Bundesvorsitzenden des WEISSER RING e. V., Roswitha Müller-Piepenkötter, sowie Birgit Thinnes, Kriminalhauptkommissarin im Bereich Prävention des Kreis Minden-Lübbecke, bieten wir in zwei Akten ein abwechslungsreiches und rundes Programm, das sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene sehr interessant sein sollte“</em>, führt Kilian weiter aus. Zum Schluss der Veranstaltung stehen die Referenten in einer Podiumsdiskussion für die Fragen der Teilnehmer zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programmübersicht</strong></p>
<p>13.30 Uhr<br />
Einlass</p>
<p>14.00 Uhr<br />
Begrüßung / 1. Akt</p>
<p>14.15 Uhr<br />
Integration von Social Media in die Unternehmenskommunikation<br />
<em>Frank Michna, d&amp;d digital data medien GmbH (Bad Oeynhausen)</em></p>
<p>15.15 Uhr<br />
Presseseite adé – Website olé: Aktivitäten bündeln im Social Media Newsroom<br />
<em>Stefanie Möller, Faktwerk PR &amp; Kommunikation (Bad Oeynhausen)</em></p>
<p>15.45 Uhr<br />
Social SEO – wie das Social Web Ihr Google-Ranking verbessert<br />
<em>Thomas Kilian, Thoxan GmbH (Löhne)</em></p>
<p>16.30 Uhr<br />
Return on Invest – wie Sie Social Media messen und gewinnbringend einsetzen<br />
<em>Thorsten Ising, code-x GmbH (Paderborn)</em></p>
<p>17.00 Uhr<br />
Fragen an die Experten</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong><br />
</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media Bewegungen im Blick behalten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer über die Unternehmens- und Krisenkommunikation im Web 2.0 berichtet, sollte sich das Beispiel von Greenpeace vs. Nestlé vor Augen führen. Worum geht es? Greenpeace greift Nestlé mit einer Social-Media Kampagne an und verursacht somit eine Krise, die online mit einem Video entstanden ist und sich dort wie ein Lauffeuer im Netz verbreitete. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wer über die Unternehmens- und Krisenkommunikation im Web 2.0 berichtet, sollte sich das Beispiel von Greenpeace vs. Nestlé vor Augen führen. Worum geht es? Greenpeace greift Nestlé mit einer Social-Media Kampagne an und verursacht somit eine Krise, die online mit einem Video entstanden ist und sich dort wie ein Lauffeuer im Netz verbreitete. Dies ist ein Beispiel, bei dem Nutzer ein Unternehmen im Web 2.0 massiv angegriffen haben.</p>
<p>Wie fing alles an? Der Grundgedanke einer Bachelorarbeit mit vielen Fragen und vielen Antworten: Wie wirken sich Krisen auf die Kommunikation in sozialen Netzwerken aus? Gibt es überwiegend Befürworter oder Gegner und wie reagieren Nutzer auf die Krise?</p>
<p>Die Unternehmenskommunikation sollte sich heute nicht mehr nur über Pressemitteilungen in den klassischen Medienkanälen definieren. Unter dem Gesichtspunkt steigender Nutzerzahlen im Web 2.0 sollten Unternehmen lernen, mit der neuen Offenheit umzugehen und ihren Kunden zuzuhören. Außerdem sollten sie feststellen, inwieweit positiv oder negativ über diese berichtet wird. Im Zeitalter des „Mitmach-Webs“ ist es Nutzern heute möglich, Meinungen, Lob und auch Kritik im Netz jederzeit zu veröffentlichen. Es findet keine Vorauswahl durch Gatekeeper wie zum Beispiel Journalisten statt. Aus diesem Grund sollten Unternehmen sich bemühen, ihre Fühler weit auszustrecken und zu prüfen, wie und in welchem Zusammenhang der eigene Name erwähnt wird. Dell hätten solche Beobachtungen und die Kommunikation mit unzufriedenen Kunden sicher viel Ärger und vor allem Umsatzeinbrüche erspart. Nicht zuletzt dadurch können in Krisenzeiten wertvolle Rückschlüsse gezogen werden. Auf kritische Stimmen, die Nutzer während dieser Zeit äußern, kann durch einen Kommunikationsaustausch eingegangen werden. Das ist nicht nur im Interesse der Kritiker, sondern auch für das Unternehmen und eine mögliche Strategie-Neuausrichtung.</p>
<p>Der Krisenfall der Costa Concordia und Costa Allegra hat gezeigt, dass das genaue Zuhören bereits auf dem eigenen Facebook-Profil beginnen muss. Die Zahl der neuen Fans stieg vor allem nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes in unterschiedlichen, nationalen Fanprofilen des Unternehmens sprunghaft an. Die Kommentare und Nutzerbeiträge, welche das Unternehmen auf ihre Krisenbeiträge erhielt, beinhalteten sehr viele Informationen, aus denen wertvolle Rückschlüsse über Meinungen und Einstellungen gezogen werden konnten. Im direkten Vergleich von Support und Kritik konnte beispielsweise aus Stichproben der Nutzerkommentare ermittelt werden, dass das Unternehmen trotz der Krise mehr Unterstützung bekam.<br />
Facebook ist zwar das Netzwerk mit den meisten Mitgliedern, dennoch sollten auch andere soziale Plattformen durchsucht werden, um einen Eindruck davon zu erhalten, was im gesamten Netz über das Unternehmen gesagt wird. Durch semantische Analysen kann das Web 2.0 desweiteren auf bestimmte Suchbegriffe durchsucht und häufig genutzte Plattformen sowie wichtige Personen, die über das Unternehmen berichten, aufgespürt werden. In einem weiteren Schritt ordnet das Analysetool die einzelnen Beiträge qualitativ den Ausprägungen „positiv, negativ“ oder “ neutral“ zu. Bei dem Fall der Concordia wurde überwiegend neutral kommentiert, erst weit dahinter folgten die negativen und schlussendlich die positiven Kommentare. Die meisten Informationen wurden über Microblogging-Plattformen wie Twitter verbreitet. Rückschluss dessen ist die Erkenntnis, dass eine Krisensituation nicht immer in einer Online-Reputationskrise oder einem „Shitstorm“ enden muss und sich aus den vermehrten Kommentaren der Nutzer viele Rückschlüsse ziehen lassen.<br />
Durch die Krisensituationen konnte Costa im Bereich der sozialen Netzwerke sehr viele Informationen zum Nutzerverhalten ziehen. Es lohnt sich also für Unternehmen das Phänomen „Web 2.0“ in den Fokus zu rücken, da hierüber geprüft werden kann, wer, wie und auf welchen Kanälen über das Unternehmen in welcher Ausprägung spricht. Besonders in Krisenzeiten kann gefiltert werden, ob es mehr Befürworter oder Kritiker in Bezug auf das Unternehmen gibt. Allerdings sollte dabei auch ein kommunikativer Austausch auf Augenhöhe stattfinden, denn das wiederum führt zu einer Mund-zu-Mund Propaganda in der digitalen und realen Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vinyl &#8211; Die Schallplatte wird nie sterben</title>
		<link>http://www.leisenberg.info/2012/05/07/vinyl-die-schallplatte-wird-nie-sterben/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Leisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist doch eine schöne Botschaft- oder? Quelle: Stern.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist doch eine schöne Botschaft- oder?<br />
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<p>Quelle: Stern.de</p>
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		<title>Social Media verändert Event-Marketing</title>
		<link>http://www.leisenberg.info/2012/04/15/social-media-verandert-event-marketing/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 13:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event; Marketing; Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Überangebot an Werbebotschaften gehen klassische Werbemaßnahmen meist unter. Es wird immer schwieriger potentielle Kunden zu erreichen. Kaufentscheidungen basieren oftmals auf Empfehlungen aus dem Freundes oder Bekanntenkreis. Neben der klassischen Mundpropaganda schafft Social Media neue Möglichkeiten: Mundpropaganda findet heute auch online statt. Für Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger sich der derzeitigen Entwicklung anzupassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im heutigen Überangebot an Werbebotschaften gehen klassische Werbemaßnahmen meist unter. Es wird immer schwieriger potentielle Kunden zu erreichen. Kaufentscheidungen basieren oftmals auf Empfehlungen aus dem Freundes oder Bekanntenkreis. Neben der klassischen Mundpropaganda schafft Social Media neue Möglichkeiten: Mundpropaganda findet heute auch online statt. Für Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger sich der derzeitigen Entwicklung anzupassen und Social Media für sich zu nutzen.</p>
<p>Besonders betroffen sind Veranstaltungsunternehmen. Mit der Entwicklung des Web 2.0 haben sich die Rahmenbedingungen für die Organisation von Events verändert. Dabei kann das Web 2.0 einerseits als Konkurrenz für Marketing-Events gesehen werden, andererseits kann es das Eventmarketing unterstützen. Der auf Internetplattformen stattfindende Dialog ähnelt dem auf Messen und Events. Beide, Social Media und Event, ermöglichen die direkte Ansprache des Kunden. Der Event verliert somit seine Alleinstellung, was die Möglichkeit der direkten Kundenansprache betrifft. Wird ein Event bei der Vor- und Nachbereitung sowie bei der Durchführung durch Social Media unterstützt, kann dies aber auch positive Effekte, wie z.B. die Erhöhung seiner Reichweite haben.</p>
<p>Allerdings ist es gerade für die Vielzahl mittelständischer Unternehmen der Veranstaltungsbranche oftmals nicht möglich, ganzheitliche Social Media-Konzepte in ihre Marketingplanung zu integrieren. Dabei stellt vor allem der oft unterschätzte Personalaufwand ein Problem dar. Vielen Unternehmen fehlen schlichtweg die finanziellen Mittel für die Entwicklung, Umsetzung und Überprüfung eines ganzheitlichen Konzeptes für ihre Social Media-Aktivitäten. In anderen Unternehmen mangelt es am nötigen Verständnis für das Web 2.0 seitens der Geschäftsführung. Diese ist oft nicht bereit einen weiteren Mitarbeiter für das Social Media-Marketing einzustellen und beauftragt die Marketingabteilung. Hier findet Social Media-Marketing allerdings auf Kosten anderer Marketingmaßnahmen statt und erhält nicht die nötige Aufmerksamkeit, um langfristig eine Wirkung zu erzielen. Veranstaltungsbetriebe sollten kurzfristige Gewinnmaximierung hinten anstellen und langfristige Erfolge des Social Media-Marketing sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>YouTube Phänomene</title>
		<link>http://www.leisenberg.info/2012/02/21/youtube-phanomene/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[2,9 Milliarden Stunden verbringen die Nutzer monatlich auf Youtube, dem Onlineportal für Musik- und Comedyvideos. Im Durchschnitt kommen alle 4 Sekunden 3 neue Videos hinzu. Weltweit liegt die Anzahl der Nutzer bei 490 Milliarden, wie die von Google erhobenen Statistiken aus dem Jahr 2011 belegen. In einer solch großen Community ist es nicht einfach, Aufmerksamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">2,9 Milliarden Stunden verbringen die Nutzer monatlich auf Youtube,<br />
dem Onlineportal für Musik- und Comedyvideos. Im Durchschnitt kommen<br />
alle 4 Sekunden 3 neue Videos hinzu. Weltweit liegt die Anzahl der<br />
Nutzer bei 490 Milliarden, wie die von Google erhobenen Statistiken<br />
aus dem Jahr 2011 belegen. In einer solch großen Community ist es<br />
nicht einfach, Aufmerksamkeit zu erregen. Dafür bedarf es besonderer<br />
Talente, einer Menge an Kreativität und guten Ideen oder<br />
herausragender Persönlichkeit.</p>
<p>Durch Mund-zu-Mund-Propaganda und mithilfe von Social Networks, wie<br />
beispielsweise Twitter oder Facebook, verbreitet sich ein Video<br />
mithilfe so genanntem Crossposting innerhalb einer geringen Zeitspanne<br />
im Netz. Die Anzahl der Clicks für das Video steigt, und damit rückt<br />
das Video auf Beliebtheits- und Clickratelisten höher, somit wird es<br />
wahrscheinlicher, dass noch mehr Menschen es ansehen. Dieses Phänomen<br />
der schnellen Videoverbreitung zieht natürlich auch die Aufmerksamkeit<br />
von Plattenlabels und bereits etablierten Künstlern auf sich, sodass<br />
Potenzial und Talent gefördert und vermarktet werden können. Auf diese<br />
Weise wurde beispielsweise Justin Bieber berühmt, der seine Musikclips<br />
auf Youtube hochgeladen hat und von Usher entdeckt worden ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gemeinsam sind wir klüger?!</title>
		<link>http://www.leisenberg.info/2012/02/20/gemeinsam-sind-wir-kluger/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 16:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwarmintelligenz zunehmend als Phänomen in Social Media zu beobachten Ameisen tun es, Zugvögel tun es und Social Media User tun es auch: Sie nutzen die Intelligenz der Gruppe. Denn gemeinsam ist man immer klüger. Das Phänomen der Schwarmintelligenz hat seinen Ursprung in der Natur. Der komplexe Staat der Ameisen ist hierfür ein Paradebeispiel: Eine einzelne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Schwarmintelligenz zunehmend als Phänomen in Social Media zu beobachten</strong></p>
<p style="text-align: left;">Ameisen tun es, Zugvögel tun es und Social Media User tun es auch: Sie nutzen die Intelligenz der Gruppe. Denn gemeinsam ist man immer klüger. Das Phänomen der Schwarmintelligenz hat seinen Ursprung in der Natur. Der komplexe Staat der Ameisen ist hierfür ein Paradebeispiel: Eine einzelne Ameise ist allein gesehen nicht besonders klug, doch wird durch die Aufgabenverteilung im Schwarm erst nützlich. Besonders bei der Nahrungssuche wird die Schwarmintelligenz deutlich: Wenn eine Ameise eine gute Futterquelle gefunden hat, schließen sich weitere Ameisen diesem Weg an, wodurch der Weg markiert wird. Das führt zu einer auch für den Menschen sichtbaren Ameisenstraße. Genauso verhalten sich auch die Bienen bei ihrer Blütenstaubsuche. Wie schon Markus Aurelius gesagt hat „Was nicht gut für den Schwarm ist, ist nicht gut für die Biene“.</p>
<p style="text-align: left;">Ähnliches gilt auch für den User. Social Media Foren wie Twitter, Facebook oder MySpace sind Meinungsmultiplikatoren: Videos, Fotos sowie Inhalte werden geliked, geteilt und so über das komplette Internet verstreut. Auf der Internetplattform digg.com können angemeldete User Inhalte, die sie für interessant halten, teilen. Umso mehr „diggs“ (Klicks) ein Link bekommt, desto höher steigt er in der Popularitätsskala. Die Meinung eines einzelnen wird zur Meinung des Kollektivs. Doch hat das wirklich was mit Schwarmintelligenz zu tun?</p>
<p style="text-align: left;">Ein Experiment von Francis Galton zeigte schon 1906, dass die Massenintelligenz über die Intelligenz des Einzelnen siegt. Bei einem Ochsen-Schätz-Wettbewerb wurden 787 Personen nach dem Schlachtgewicht eines Ochsen gefragt. Galton wertete die Ergebnisse statistisch aus und musste erstaunt feststellen, dass der Mittelwert aller Schätzungen dem wahren Gewicht nur um 0,8 Prozent abwich. Er nannte seine Erkenntnis „vox populi“: Stimme des Volkes.</p>
<p style="text-align: left;">Noch heute bestimmt die Stimme des Volkes: der User entscheidet, was gelesen wird, welche Portale im Internet vorne liegen und welche Youtube-Videos an Popularität gewinnen. Doch Intelligenz wird dadurch nicht vermittelt, sondern viel mehr der Geschmack von Einigen zum Geschmack des Schwarms. Wir teilen nicht die Intelligenz, aber wir teilen den Geschmack!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hörbuch mit Prof. Leisenberg: Werte des Web 2.0 und das Erbe von 1968</title>
		<link>http://www.leisenberg.info/2012/01/08/horbuch-mit-prof-leisenberg-werte-des-web-2-0-und-das-erbe-von-1968/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hörprobe &#160; Was hat das Web 2.0 mit Woodstock und den “Achtundsechzigern” zu tun? Dieser Frage geht Prof. Leisenberg seit Jahren in der Forschung nach: Flower-Power im sozialen Internet? Aber auch: Warum trifft die soziale Vernetzung von Kunden und Mitarbeitern jetzt auch Großkonzerne, die darauf nie vorbereitet waren, mit voller Wucht? Wieso dürfen “selbst ernannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.web-zweinull-unternehmen.de/wp-content/uploads/2012/01/Cover-Web-2_0.jpg" alt="Hörbuch mit Prof. Leisenberg" /> <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/bst/de/media/1_407_Hoerprobe_Verlag.mp3">Hörprobe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was hat das Web 2.0 mit Woodstock und den “Achtundsechzigern” zu tun? Dieser Frage geht Prof. Leisenberg seit Jahren in der Forschung nach: Flower-Power im sozialen Internet?</p>
<p>Aber auch: Warum trifft die soziale Vernetzung von Kunden und Mitarbeitern jetzt auch Großkonzerne, die darauf nie vorbereitet waren, mit voller Wucht? Wieso dürfen “selbst ernannte wohlmeinende Diktatoren auf Lebenszeit” ausgerechnet in der digitalen Avantgarde der Unternehmen den Ton angeben? Welche Erfahrungen hat ein Mittelständler gemacht, der die Anwendung der Web-2.0-Tools schon seit sechs Jahren auf die Spitze treibt? Das sind weitere Themen, die Frank Roebers und Manfred Leisenberg in Ihrem letzten Buch &#8220;Web 2.0 für Unternehmen&#8221; behandeln.</p>
<p>Der Hamburger Journalist <a href="http://www.zeilensturm.de/?page_id=13">Oliver Driesen</a> hat nun im Auftrag der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/publikationen_109665.htm">Bertelsmann- Stiftung</a> gemeinsam mit <a href="http://www.frank-roebers.de/">Frank Roebers</a> und <a href="http://www.leisenberg.info/">Prof. Leisenberg</a> die Grundaussagen des <a href="http://www.amazon.de/WEB-2-0-Unternehmen-Kursbuch-Führungskräfte/dp/3868506349/(oder">Standardwerkes &#8220;Web 2.0 für Unternehmen&#8221;</a>, zum Teil in Form von Interviews in ein <a href="http://www.zeilensturm.de/?page_id=94">bemerkenswertes Hörbuch</a> umgesetzt. Zusätzlich Unterstützung kam von den Studierenden der Business Summer School der Bertelsmann Stiftung.</p>
<p>Das Ergebnis kann sich hören lassen: Eine sehr gut gelungene Zusammenfassung der wichtigsten Möglichkeiten und Ziele von Enterprise 2.0, angereichert durch ausgezeichnet dokumentierte Praxisbeispiele. Zudem nimmt die Auseinandersetzung mit der These, dass das Web 2.0 seine Wurzeln in der 68er Counterculture hat breiten Raum ein.</p>
<p>Liz Mohn schreibt in Ihrem Vorwort zum Hörbuch: &#8220;&#8230;Meinungen zu Chancen und Risiken neuer Technologien sind und bleiben naturgemaeß gespalten &#8211; das war in der Vergangenheit so und wird auch in der Zukunft so sein. Trotzdem sind viele der Entwicklungen unumkehrbar. Tatsache ist, dass sich diese Welt in der Menschen heute leben und arbeiten, bereits verändert hat. Die Beispiele im Hörbuch zeugen davon, in welchem Umfang und mit welchen Optionen neue Technologien genutzt werden können. Sie zeigen auf, dass Einführung  und Umsetzung einen verantwortungsvollen Umgang auf allen Ebenen brauchen. Zu recht wird auch darauf verwiesen, dass mit den Social Media neue Macht- und Kontrollverhältnisse Einzug in Wirtschaft und Gesellschaft halten.&#8221;<br />
&nbsp;<br />
<img src="http://www.web-zweinull-unternehmen.de/wp-content/uploads/2012/01/Inhaltverzeichnis_Hoerbuch.pdf" alt="Hörbuch Prof. Leisenberg" /><br />
&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die richtige Strategie für Content-Management</title>
		<link>http://www.leisenberg.info/2012/01/07/die-richtige-strategie-fur-content-management/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 18:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manfred Leisenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ECM]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Leisenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wie gehe ich mit diesen Daten um?&#8221;, lautet die alles entscheidende Frage, über die sich CIOs tagtäglich den Kopf zerbrechen. Schließlich dreht es sich längst nicht mehr nur darum, die Informationen irgendwo abzulegen. Denn in den gigantischen Datenbergen schlummern wertvolle Informationen, die, richtig aufbereitet, einen wertvollen Beitrag für das eigene Geschäft leisten können. Doch davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wie gehe ich mit diesen Daten um?&#8221;, lautet die alles entscheidende Frage, über die sich CIOs tagtäglich den Kopf zerbrechen. Schließlich dreht es sich längst nicht mehr nur darum, die Informationen irgendwo abzulegen. Denn in den gigantischen Datenbergen schlummern wertvolle Informationen, die, richtig aufbereitet, einen wertvollen Beitrag für das eigene Geschäft leisten können. Doch davon sind die meisten Unternehmen weit entfernt.<br />
Bevor das ECM-Vorhaben beginnt, müssen sich die Verantwortlichen darüber klar werden, welche Anforderungen erfüllt und welche Ziele mit dem System erreicht werden sollen. Das klingt banal, ist jedoch meist alles andere als trivial.<br />
Prof. Leisenberg ist Mitglied des Expertenrates ECM der COMPUTERWOCHE. Einige Ergebnisse seiner Arbeit wurden kürzlich veröffentlicht.<br />
Lesen Sie den Beitrag der <a href="http://www.computerwoche.de/software/bi-ecm/2361899/index4.html">COMPUTERWOCHE hier.</a></p>
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		<title>68er Gegenkultur &#8211; Eine Quelle für Social Media? (Podcast)</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 17:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Zusammenhang zwischen der 68er Gegenkultur und Web 2.0 bzw. Social Media habe ich bereits im Buch &#8220;Web 2.0 für Unternehmen&#8221; von Frank Roebers und mir darzustellen versucht: &#8220;&#8230;.Dennoch kann man einerseits davon ausgehen, dass allein wegen des &#8230;.. historischen Hintergrundes ein großer Anteil der gegenwärtigen Führungskräfte mittleren Alters mit den tragenden Prinzipien des sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Zusammenhang zwischen der 68er Gegenkultur und Web 2.0 bzw. Social Media habe ich bereits im Buch <a href="http://www.amazon.de/WEB-2-0-Unternehmen-Kursbuch-Führungskräfte/dp/3868506349/(oder">&#8220;Web 2.0 für Unternehmen&#8221;</a> von <a href="http://www.frank-roebers.de/">Frank Roebers</a> und <a href="http://www.leisenberg.info">mir</a> darzustellen versucht:</p>
<p>&#8220;&#8230;.Dennoch kann man einerseits davon ausgehen, dass allein wegen des &#8230;.. historischen Hintergrundes ein großer Anteil der gegenwärtigen Führungskräfte mittleren Alters mit den tragenden Prinzipien des sozialen Web vertraut ist. Mancher wird vielleicht intuitiv in der <b>Transparenz </b> von Wikis oder Blogs frühere Forderungen nach mehr Durchlässigkeit und Demokratie in den Medien erkennen. Damit sollten andererseits gute Voraussetzungen dafür gegeben sein, dass die betreffenden Führungskräfte, angereizt die durch den erforderlichen betrieblichen Einsatz von Social Software, die notwenigen Veränderungen in der Unternehmenskultur vorantreiben. Manche Senior Manager sind in der Gedankenwelt der Gegenkultur aufgewachsen. Es sollte ihnen leichtfallen, diese Ideen zu reaktivieren, kritisch zu spiegeln und effizient für den Aufbau von Enterprise 2.0 zu nutzen. Als Zusatzeffekt würde damit auch eine virtuelle, aber dennoch tragfähige Brücke zwischen den Generationen der Digital Immigrants und der Digital Natives geschlagen. „Führungskräfte sind in Zukunft Sinnstifter und Vernetzer“  im Enterprise 2.0. Die Nutzung und Weiterführung von verwertbaren Traditionen aus der Gegenkultur und der revolutionären Studentenrevolte wird diesen Prozess unterstützen&#8230;.&#8221;</p>
<p>Gemeinsam mit <a href="http://www.radioguetersloh.de/ueber-uns/team/mario-alexander-unger.html">Mario Unger</a> von Radio Gütersloh habe ich vor einiger Zeit versucht, das Thema in einem Podcast akustisch umzusetzen. Die Weihnachtszeit gibt mir den Anlass, den Podcast in mehreren Teilen meinen Blog-Lesern  zur Verfügung zu stellen. Allerdings musste ich leider &#8211; aus lizenzrechtlichen Gründen &#8211; die Musik herausnehmen.</p>
<p>Viel Spass mit den Poscasts &#8230;..<br />
der übrigens kurz vor dem viel zu frühen Tod von Steve Jobs produziert wurden.</p>
<p>Hier die Links:<br />
<a href="http://www.leisenberg.info/podcasts/podlei21">Web 2.0 und Counterculture &#8211; Podcast Teil 1</a><br />
<a href="http://www.leisenberg.info/podcasts/podlei22">Web 2.0 und Counterculture &#8211; Podcast Teil 2 </a></p>
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		<title>Freiheit im Internet:heißt das Copy-and-Paste für alle &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor w2u</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Operation-Comeback: Guttenberg als Internetbeauftragter nun für Meinungsfreiheit im Netz Guttenberg, Klappe die Zweite: &#8216;Vorerst gescheitert&#8217; steht der Freiherr zu Guttenberg nun erneut auf der medialen Bühne. Als Kommissar für die EU soll er als Internetbeauftragter tätig sein. Seine Aufgabe: Menschenrechtsaktivisten in autoritär geführten Staaten eine Plattform bieten, um sich ohne Zensur und Gefahr von Sanktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Operation-Comeback: Guttenberg als Internetbeauftragter nun für Meinungsfreiheit im Netz </strong><br />
Guttenberg, Klappe die Zweite: &#8216;Vorerst gescheitert&#8217; steht der Freiherr zu Guttenberg nun erneut auf der medialen Bühne. Als Kommissar für die EU soll er als Internetbeauftragter tätig sein. Seine Aufgabe: Menschenrechtsaktivisten in autoritär geführten Staaten eine Plattform bieten, um sich ohne Zensur und Gefahr von Sanktionen zu äußern.<br />
Vorgeschlagen hat ihn die neue EU-Kommisarin für Digitales Neelie Kroes. Neelie who? Auch Medieninsidern ist dieser Name vollkommen unbekannt. Das Argument der Unbekannten für die Qualifikation der Stelle Guttenbergs: Er hätte &#8216;zwei Ministerien geführt, die für dieses Thema relevant sind&#8217;. Fraglich ob diese Schnittstellen für seine neue Position überhaupt relevant sind. Eine Bezahlung für die Stelle gibt es für Guttenbergs Beratertätigkeit nicht – Mitarbeiter fehlen.</p>
<p>Ein Friedensangebot an das World Wide Web? Schließlich deckten Internetaktivisten erst die Copy-and-Paste Affäre des gefallenen CSU-Ministers auf; jetzt setzt er sich gerade für die Meinungsfreiheit im Internet ein. Ein Paradoxon! Von der Macht des Internets geschlagen will Karl-Theodor diese nun weiter ausbauen. Wenn Feinde zu Freunden werden?!</p>
<p>Die Publizistin Gertrud Höhler sieht das anders. &#8216;Guttenberg hat immer nur Auswege gesucht, um herum zu kommen, zu sagen: Ich bin ein Blender.&#8217; Die Tätigkeit in der EU-Kommission ist laut Höhler nur eine weitere Möglichkeit, um möglichst positiv im Fokus der Öffentlichkeit zu bleiben. &#8216;Er nimmt jeden Job an – egal ob der stimmt oder nicht.&#8217; Ungewiss ist, ob jemand zuvor dieses Amt bekleidet hat. Google hat darauf keine Antwort. Man munkelt: Hinter der Aktion stecken kluge Köpfe, die den Freiherr so wieder zurück in die Politik schleusen wollen. Ein skurriler Versuch, durch die Tür aus der er auf Grund seiner Copy-and-Paste Aktivitäten rausgeworfen wurde, wieder in das politische Leben einzutreten. Ob’s klappt hängt von seinem neuen Ghostwriter ab. Höchst gehandelte Anwärterin: Die EU-Kommisarin Neelie Kroes…</p>
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